Die Agrar- und Gartenbauwissenschaften der TUM in Rankings

top agrar Hochschulranking 2012

  • Ausstattung und Lehre werden überdurchschnittlich gut bewertet
  • Beste Bewertung unter allen Universitäten für den Bereich Tierproduktion
  • Im Bereich Agrarökonomie in der Spitzengruppe
  • Studierende fühlen sich überdurchschnittlich gut auf das Berufsleben und hier insbesondere auf den Tätigkeitsbereich Wissenschaft und Forschung vorbereitet

http://www.agrarhochschulranking.de/

 

ARWU 2012 – Life and Agricultural Sciences

  • Unter den 100 weltbesten Universitäten
  • Beste deutsche Universität für Lebens- und Agrarwissenschaften

http://www.shanghairanking.com/FieldLIFE2011.html

 

Förder-Ranking 2009 der Deutschen Forschungsgemeinschaft

  • Spitzenposition beim Fördermittelanteil in den Bereichen Tiermedizin, Agrar- und Forstwissenschaften
  • Laut dem Bericht ist der Fachbereich damit unter den „bewilligungsstärksten Einrichtungen“
  • Spitzenposition bei den Drittmitteleinnahmen im Fachbereich

www.dfg.de/download/pdf/dfg_im_profil/evaluation_statistik/ranking/ranking_2009/gesamtbericht.pdf

 

Humboldt-Ranking 2012

  • bewertet die internationale Attraktivität anhand von Gastaufenthalten
  • TU München in den Lebenswissenschaften im absoluten Rang an dritter Stelle

http://www.humboldt-foundation.de/web/humboldt-ranking-2012.html

 

Wissenschaftsrat 2006

  • positiver Eindruck der Studienfakultät
  • beeindruckt durch die inhaltliche und finanzielle Unterstützung durch den Freistaat Bayern
  • eine auffallende Einbindung des außeruniversitären Umfelds; die institutionalisierte Kooperation überzeugt
  • „sieht vielmehr Chancen, dass sich hier aufgrund der engen räumlichen Konzentration aus WZW, Fachhochschule und Landesanstalt ein weithin sichtbares Cluster bilden kann“
  • „gerade auf dem Gebiet der nachwachsenden Rohstoffe ein zukunftsträchtiges regionales Cluster mit der Wirtschaft bildet“
  • das WZW bildet eine „auch in Zukunft tragfähige Organisation der Agrarwissenschaften“, der Wissenschaftsrat betont seine Anerkennung des Konzepts
  • „deutliche Konvergenz der Agrarwissenschaften und der Biowissenschaften“