Standort und Ausstattung

Das Wissenschaftszentrum Weihenstephan für Ernährung, Landnutzung und Umwelt (WZW) ist ein eigener Standort für Lebenswissenschaften und liegt als "Grünes Zentrum" am Stadtrand Freisings.

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Standort mit Geschichte

Im 8. Jahrhundert machte sich Bischof Korbinian zu Fuß auf nach Rom. Auf seinem Weg dorthin riss ein wilder Bär sein Lasttier.

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Agrarwissenschaften für die Zukunft

Die TU München rangiert im Academic Ranking of World Universities in den Lebens- und Agrarwissenschaften regelmäßig unter den ersten 100 Universitäten und war 2009 die am besten bewertete deutsche Hochschule. Wir und unsere Absolventen genießen auch international einen hervorragenden Ruf.

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Wohnen

Die meisten Studierenden wohnen campusnah direkt in Freising.

Das Studentenwerk München betreibt hier vier Studentenwohnheime mit insgesamt 738 Einzelzimmern, 220 Apartments und zwei Wohnungen für Ehepaare.

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Freizeit

Das Kultur- und Freizeitangebot Freisings ist vielfältig und von dem hohen Anteil Studierender an der Bevölkerung geprägt.

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Betreuung

Studierende werden an der TU München nicht allein gelassen.

Im Fachbereich gibt es stets Fachstudienberater, Auslandsbeauftragte und natürlich die Fachschaft.

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Leben und Studieren in Weihenstephan und Freising

Im 8. Jahrhundert machte sich Bischof Korbinian zu Fuß auf nach Rom. Auf seinem Weg dorthin riss ein wilder Bär sein Lasttier. Zur Strafe ließ ihn Korbinian sein Gepäck in die ewige Stadt tragen. Auf Einladung des Herzogs kam der resolute Heilige später ins Benediktinerkloster nach Freising, wo er als weiteres Wunder am Berg eine Quelle erweckte.

Diese Legende hat wohl einen wahren Kern, da heute der Bär das Freisinger Wappen ziert und am lauschigen Korbiniansbrünnlein auf dem Campus Studierende lernen und ausspannen.

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Agrarwissenschaften für die Zukunft

Bayern ist Deutschlands Agrarland Nummer eins, weshalb sich hier neben dem Studium viele Einblicke in entsprechende Berufe und viele Praktikumsmöglichkeiten bieten.

Die TU München rangiert im Academic Ranking of World Universities in den Lebens- und Agrarwissenschaften regelmäßig unter den ersten 100 Universitäten und war  2009 die am besten bewertete deutsche Hochschule. Unsere Absolventinnen und Absolventen genießen auch international einen hervorragenden Ruf.

Das Wissenschaftszentrum Weihenstephan für Ernährung, Landnutzung und Umwelt (WZW) ist ein eigener Standort für Lebenswissenschaften. Der Wissenschaftsrat bescheinigt uns besondere Stärke mit unserem fachübergreifenden Gesamtkonzept, dem wir mit dem gemeinsamen Grundstudium vom ersten Semester an Rechnung tragen. Wir betrachten die Agrarwissenschaften als eine Systemwissenschaft, die in Weihenstephan eng mit anderen Fachgebieten vernetzt ist.

Eine weitere ausgeprägte Stärke ist die Grundlagenforschung, an der auch Studierende als studentische Hilfskräfte, als Forschungspraktikantinnen und -praktikanten und in Abschlussarbeiten mitwirken können. Nicht zuletzt pflegt unser Career Service enge Kontakte mit der Wirtschaft und wir ermöglichen Studierenden mit Exkursionen und unserem Unternehmertag schon im Studium, potentielle Arbeitgeber kennen zu lernen. Zusätzlich steht das Praktikantenamt Studierenden für Praktika und praktische Einblicke ins Berufsleben, auch im Ausland, mit Rat und Tat zur Seite.

Ganz gleich, ob Ihre Interessen eher in den angewandten Naturwissenschaften, im praktischen Agribusiness oder in beiden Bereichen liegen, wir freuen uns über alle Studieninteressierten und geben Ihnen im Folgenden einen Überblick über Studieren und Leben in Freising.

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Standort und Ausstattung

Am WZW werden derzeit mehr als 3100 Studierende von 80 Professorinnen/Professoren und etwa 1700 Mitarbeiterinnen/Mitarbeitern betreut.

Der Standort liegt als geschlossener Campus am Stadtrand Freisings, weshalb alle Lehrveranstaltungen normalerweise in wenigen Minuten zu Fuß erreichbar sind.  Drei Haltestellen gewährleisten Anschluss an den öffentlichen Nahverkehr, der einen in etwa fünf Minuten ins Stadtzentrum bringt.

Die Bezeichnung "Grünes Zentrum" bezieht sich nicht nur auf die vielfältigen Studienangebote, sondern auch auf den Campus selbst.

Landschaftlich reizvoll im Tertiärhügelland gelegen, findet sich eine Mischung historischer Gebäude und modernster Architektur inmitten gepflegter Grünanlagen, die durch ein Netzwerk baumgesäumter Fußwege verbunden sind. Neben großzügigen Rasenflächen, auf denen Sommerfeste und Festivals abgehalten werden, stehen Studierenden auch die vier historischen Gärten offen.   

 

Eine Mensa und zwei Cafeterien bieten abwechslungsreiche Verpflegung, auch für Vegetarier, zu günstigen Preisen ab einem Euro für ein warmes Hauptgericht. Eine Besonderheit ist das bayerische Frühstück mit „Bier, Weißwürst und Brezn“. Die Unibar, ein beliebter Treffpunkt mit einer Auswahl an Getränken und täglich wechselnden warmen Gerichten, sowie eine Segafredo-Kaffeebar vervollständigen das Angebot.

Bezahlt wird übrigens – ausgenommen an den Bars – mit der Studentcard, die zugleich als Studierenden- und Bibliotheksausweis dient und Zugang zu Arbeitsräumen, IT-Räumen und zur Bücherabgabe ermöglicht.

Die Teilbibliothek Weihenstephan der TUM Universitätsbibliothek bietet eine laufend aktualisierte Sammlung zu den Lebenswissenschaften und angrenzenden Fachgebieten mit eigener Betreuung für die Agrar- und Gartenbauwissenschaften.

Selbstverständlich stehen auch ein umfangreicher Bestand an Lehrbüchern von rund 10.000 Bänden und eine breite Auswahl wissenschaftlicher Journale zur Verfügung. Ergänzt wird das Angebot durch elektronische Datenbanken und Medien, auf die auch von außerhalb des Campus zugegriffen werden kann. Sollte eine Publikation nicht am Standort vorhanden sein, kann sie über einen Lieferservice aus anderen Teil-, Universitäts- und Staatsbibliotheken bestellt werden. Es stehen komfortable Sitzgruppen, Einzelarbeitstische, Einzelarbeitsräume, sogenannte Carrells und Gruppenarbeitsräume zur Verfügung. Im Sommer wird die luftige Dachterrasse mit Sonnensegeln besonders gerne genutzt. Zur Literaturarbeit stehen PCs, sowie ein Kopierer und ein Buchscanner bereit. Die Bibliothek ist sieben Tage die Woche geöffnet, wochentags sogar bis Mitternacht.

Die Informationstechnologie Weihenstephan (ITW) betreut auf dem Campus neun IT-Räume, wovon sechs 24 Stunden täglich zugänglich sind.

Die Räume sind unterschiedlich ausgestattet. Studierenden stehen Rechnerplätze mit vielfältiger Software, Notebookplätze, Drucker, Scanner, DVD-Brenner, Dia- und Filmscanner, Videobearbeitung und Plotter kostenlos zur Verfügung.

Weiterhin erhalten Studierende einen E-Mailaccount, Onlinespeicherplatz und campusweiten WLAN-Zugang. Technische Fragen beantworten tagsüber kompetente Ansprechpartner/innen am Helpdesk.

Studierende der Agrar- und Gartenbauwissenschaften können zudem bei der Studienfakultät ein Leihnotebook beantragen.

Außerhalb der Bibliothek und der IT-Räume können über den Campus verteilt weitere sieben Arbeitsräume für Studierende genutzt werden.

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Wohnen

Die meisten Studierenden wohnen campusnah direkt in Freising.

Das Studentenwerk München betreibt hier vier Studentenwohnheime mit insgesamt 738 Einzelzimmern, 220 Apartments und zwei Wohnungen für Ehepaare.

Meist mieten Studierende jedoch von privat, wobei Wohngemeinschaften weit verbreitet sind. Freiwerdende Unterkünfte werden das ganze Jahr über am schwarzen Brett in der Mensa angezeigt. Bisher hat jeder Studierende eine passende Bleibe gefunden, in Anbetracht der leicht angespannten Lage sollte man jedoch nach Möglichkeit ein paar Monate vor Semesteranfang mit der Suche beginnen. Kompetente Unterstützung bieten die Privatzimmervermittlung und das Beratungsnetzwerk des Studentenwerks. Unterkünfte sind ab ca. 160 Euro Warmmiete zu haben, Wohnheimzimmer ab ca. 180 Euro, durchschnittlich zahlt man insgesamt etwa 250 Euro je nach Ausstattung, wobei meist Internet und Telefon im Preis enthalten sind.

Manche Studierende bevorzugen auch eine Unterkunft in München oder in einem der vielen Orte entlang der S-Bahn-Linie S1 nach Freising. Zwischen München und Freising verkehrt tagsüber alle 20 Minuten die S-Bahn und zusätzlich gibt es direkte Zugverbindungen nach München, die mit denselben Fahrkarten genutzt werden können. Der Regionalzug fährt in etwa alle 30 Minuten, die S-Bahn alle 40 Minuten zum Hauptbahnhof München. Morgens bringt eine eigene Buslinie die Pendler/innen direkt vom Bahnhof zum Campus.

Mit rund 45.800 Einwohnern sind in Freising alle Einrichtungen meist zentral gelegen und zu Fuß gut erreichbar.

In der Stadt findet man alle Einkaufsmöglichkeiten vom Supermarkt bis hin zu einer Vielzahl gehobener Fachgeschäfte vor allem im historischen Stadtkern unterhalb des Freisinger Doms. Besonders reizvoll ist der Wochenmarkt jeden Mittwoch und Samstag und der Bauernmarkt jeden Freitag.

Freising ist, abgesehen von den Mietpreisen, trotz seiner Nähe zu München nicht teurer als viele andere Städte. Mehrere Discounter und günstige Ladenketten schonen den Geldbeutel.

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Freizeit

Freising hat hervorragende Sportangebote.

Das Programm des Zentralen Hochschulsports (ZHS) steht Studierenden mit wenigen Ausnahmen zu einem Pauschalpreis von nur 7 Euro pro Semester zur Verfügung.

Das Angebot reicht von Badminton und Fußball über Kampfsport bis hin zu Tanzkursen und wird zeitlich an die Vorlesungspläne angepasst.

Zusätzlich bestehen Abkommen mit dem städtischen Hallenbad und verschiedenen externen Anbietern, um Studierenden auch hier die kostengünstige Nutzung zu ermöglichen.

In und um die Stadt kann man Fußballspielen, Ski-Langlaufen, Tennisspielen, Schwimmen, Schlittschuhlaufen und vieles mehr.

Studierende sind zudem herzlich willkommen im bunten Vereinsleben. Es gibt Vereine für Theater, Musik und Tanzsport sowie für verschiedene Religionsgemeinschaften. Weiterhin sind Amnesty International, der Bund Naturschutz, der Lionsclub und viele weitere Organisationen mit Ortsverbänden vertreten. Die freiwillige Feuerwehr freut sich über Mitglieder und auch im sportlichen Bereich gibt es wenig, was es nicht gibt. Eine vollständige Liste mit Kontaktdaten kann im Internetportal der Stadt Freising eingesehen werden.

Besonders interessant für Musiker ist die Musikwerkstatt, gegründet 1988 an der TU München. Die Mitglieder treffen sich in wöchentlichen Proben für verschiedene Auftritte im Chor, im Orchester und in der Bigband unter der Leitung ihres engagierten Dirigenten Felix Mayer.

Zur Unterhaltung gibt es mehrere Kinos, Bars und Lokale, eine gut sortierte Stadtbibliothek und das ganze Jahr über kulturelle Veranstaltungen für jeden Geschmack.

Dazu zählen Theateraufführungen und Konzerte an drei Spielstätten, sowie thematische Stadtführungen und Veranstaltungen durch die Stadt Freising, wie das Altstadtfest, das Bergfest und der Christkindlmarkt, um nur einige zu nennen.

Durch den hohen Anteil Studierender in der Bevölkerung ist das studentische Leben in Freising naturgemäß vielfältig.

Dazu zählen verschiedene Festivals, z.B. das Uferlos, Kino am Rang, Vöttinger Weiher Open Air und Parties, sowie gemeinsame Veranstaltungen der Wohnheime und Fachschaften mehrmals die Woche – hier trifft man schnell neue Bekannte.

Außerdem gibt es in der Stadt regelmäßig Flohmärkte und Straßenfeste, auch direkt am Campus auf der „Sauwiese“.

Neben dem Studium engagieren sich viele Studierende in den studentischen Initiativen an der TUM und zwischen den Münchner Hochschulen. Unter ungefähr 90.000 Studierenden in München und Freising finden sich Gleichgesinnte für nahezu jedes Projekt. Neben dutzenden regionaler Initiativen sind auch alle überregionalen Verbände wie Students in Free Enterprise, Academy Consult, Model United Nations etc. vertreten.

Wer im Freisinger Angebot seinen Wunsch vermisst, hat zwischen 05:00 Uhr und 24:00 regelmäßige S-Bahn Verbindungen nach München, sowie von 04:00 bis 01:30 zurück nach Freising. An Wochenenden fahren nachts zusätzliche Züge.  

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Betreuung

Studierende werden an der TU München nicht allein gelassen.

Im Fachbereich gibt es stets Fachstudienberater/innen, Auslandsbeauftragte und natürlich die Fachschaft.

Zusätzlich ist in Weihenstephan das Studentenwerk vertreten. Hier bekommt man nach Bedarf finanzielle, rechtliche, psychosoziale Betreuung usw..

Die Hochschulgemeinde Freising heißt nicht nur alle Studierenden unabhängig von ihrem Glauben in ihrem Angebot willkommen, sondern hilft auch bei Krisen aller Art. Für internationale Studierende gibt es hier einen regelmäßigen Stammtisch.

Die TU München hat sich zum Ziel gesetzt, Deutschlands familienfreundlichste Universität zu werden. Am WZW bietet der fakultätseigene Familienservice ein breites Betreuungsangebot mit eigener Kinderkrippe und dem im Herbst 2010 neu eröffneten Hort. Zum Angebot gehören weiterhin ein Babysitterservice, die Ferienbetreuung und eine Notfallbetreuung. Darüber hinaus befinden sich direkt auf dem Campus zwei weitere von Elterninitiativen getragene Kindergärten. In Freising gewährleisten weitere drei Kinderkrippen, 27 Kindergärten, sieben Kinderhorte und mehrere Grundschulen auch nachmittags die Kinderbetreuung.

 

Wir würden uns freuen, Sie als zukünftige Studierende am grünen Zentrum willkommen zu heißen.

Bei Fragen und für eine persönliche Beratung wenden Sie sich bitte an unsere Studienfachberaterin:

Dipl.-Ing. Susanne Papaja-Hülsbergen
Alte Akademie 8 (Dekanatsgebäude)
85354 Freising
Tel:  +49 (0)8161 71-3781
Fax: +49 (0)8161 71-2581
E-Mail: Susanne.Papaja[at]wzw.tum.de
Zimmer 031 im Erdgeschoß
Sprechstunde nach Vereinbarung

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